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Brot und Spiele

Brot und Spiele: Brot und Spiele/ Brot und Spiele !

 

Umschreibung: Lebensunterhalt und Vergnügungen als Mittel zur Zufriedenstellung des Volkes [DUFW]

Historische Analyse: Der römische Satiriker Juvenal (gestorben nach 127 n. Chr.) prägte den Ausdruck „Brot und Spiele“ (eigentlich: „Panem et circenses“) in seinen „Satiren“ (X, 81): „Brot und Spiele“, mehr braucht man nicht, um das Volk zufrieden zu stellen (vgl. DUZT]. Er kritisierte damit seine Mitbürger, die sich trotz politischer Krisen mit dieser Methode zeitweilig beschwichtigen ließen [Bi]. Diesen Leitsatz haben Staatsmänner in Folge immer wieder zur Grundlage ihrer Politik gemacht [vgl. DUZT].

 

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