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durchfüttern

durchfüttern: jemanden durchfüttern/ durchfuttern

 

Umschreibung: 1) für jemanden sorgen [DUSW] 2) für jemandes Lebensunterhalt sorgen, aufkommen [DUSW]

Historische Analyse: „Durchfuttern“ kam ursprünglich aus der Tierhaltung, bezeichnete die Fütterung der Tiere, und wurde dann auf den Menschen übertragen [vgl. Kü, S. 9566]. So wie man die Tiere in der Landwirtschaft besonders im Winter pflegen und erhalten muss [vgl. Ad, 13052], so kümmert man sich auch um jemanden, der unselbstständig ist und daher Hilfe benötigt [Bi]. - Entstehungszeit: 1900 ff. [Kü, S. 6765] - Gebräuchlichkeit: umgangssprachlich [DUSW]

 

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