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Nahrung

 

Auf eine ganz elementare Leib – Geist-Ebene bezieht sich der ‘nahrhafte’ Bildspendebereich, welcher sowohl feste als auch flüssige Lebensmittel aller Art einschließt. Die 215 von Christa Binder ausgewählten und beschriebenen Metaphern sind folgenden 8 Rubriken zugeordnet: “Essgeschirr”, “Essverhalten”, “Fructale Nahrungsmittel”, “Getränke”, “Nahrungsaufnahme und Verdauung”, “Nahrungszubereitung und -darbietung”, “Speisen” und “Würzende Zutaten”. Darunter befinden sich leicht durchschaubare (‘transparente’) Belege wie das größte Stück vom Kuchen oder die Schnapsidee, aber auch schon dunkel (‘opak’) gewordene wie der Eigenbrötler oder der Phraseologismus etwas geht ans Eingemachte.

 

Quer über alle Belege sticht oft eine – mitunter kolloquiale – Plastizität ins Auge (etwa bei der Salamitaktik; welche von unserer Politik bzw. der Pressesprache geliebt wird, oder beim entschuldigenden Ausruf Das ist nicht mein Bier!), auf der wiederum das herausragende humoristische Potenzial dieser WortSchätze ruht (wenn jemand Tomaten auf den Augen hat oder als ein Dreikäsehoch gilt).

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